maturitní otázky, seminárky a referáty
Fakulta humanitních studií
Zpráva o průběhu přijímacího řízení pro akademický rok 2004/05
studijní program B7310– Filologie, obor 7310R190 Německý jazyk pro hospodářskou praxi
A) Kritéria pro vyhodnocení výsledků přijímacího řízení:
Uchazeči o studium musí úspěšně absolvovat přijímací zkoušku skládající se ze dvou částí: písemné a ústní. Písemná část je zaměřena na testování řečových dovedností: poslechu, čtení, psaní a znalosti lexikálně gramatických struktur.
Na základě bodového hodnocení písemné části bude 80 nejúspěšnějších uchazečů v každém oboru pozváno k ústní zkoušce, jež má prokázat relevantní komunikativní kompetenci, kulturní a politicko-hospodářský přehled dané jazykové oblasti a zájem o zvolený obor uchazečů.
Kriteriem pro přijetí uchazečů ke studiu je pořadí, jehož dosáhli součtem bodového ohodnocení obou částí přijímací zkoušky. Do každého z oborů bude přijato 40 uchazečů s nejvyšším počtem bodů.
počet variant testu - 1
doba na vypracování - 90 min.
nejlepší možný výsledek - 100 bodů
B. Test k přijímacím zkouškám
1) Hörverstehen (40 bodů, každá otázka 4 body)
Sie hören einen Text zweimal. Kreuzen (X) Sie die jeweils richtige Aussage an (nur eine ist richtig!)
1.
a) Die erste Frau bekommt monatlich 8.800 Schilling ohne Prämie.
b) Die erste Frau bekommt monatlich 8.000 Schilling, inklusive Prämie.
c) Die erste Frau bekommt monatlich 8.000 Schilling ohne Prämie.
d) Die erste Frau bekommt monatlich 8.800 Schilling, inklusive Prämie.
2.
a) 25% vom Verdienst geht für das Haushaltsgeld weg.
b) Mehr als 25% vom Verdienst geht für das Wirtschaftsgeld weg.
c) 50% vom Verdienst geht für das Haushaltsgeld weg.
d) Ungefähr 14% vom Verdienst geht für das Wirtschaftsgeld weg.
3.
a) Sie hat einen Sohn, der nicht mehr bei ihr wohnt, den sie aber noch finanziell unterstützt.
b) Sie hat einen Sohn, dem sie noch Taschengeld geben muss.
c) Sie hat einen Sohn, der bei ihr wohnt und ihr Geld gibt.
d) Sie hat einen Sohn, der nicht mehr bei ihr wohnt, sie aber finanziell unterstützt.
4.
a) Das gesparte Geld investiert sie ins Reiten.
b) Sie kann etwas vom Wirtschaftsgeld ihres Sohnes sparen.
c) In der Freizeit will sie sich nicht einschränken.
d) Das Geld für´s Rauchen muss sie extra ersparen.
5.
a) Die zweite Frau braucht allein 19.000 Schilling für´s Auto.
b) Die zweite Frau braucht fast die Hälfte vom Verdienst für´s Auto.
c) Die zweite Frau braucht ca. ein Viertel vom Verdienst für´s Auto.
d) Die zweite Frau braucht mit ihrem Mann 19.000 Schilling für´s Auto.
6.
a) Sie weiß nicht, wie viel ihr Mann spart.
b) Sie kann nichts sparen, weil sie viel für die Wohnung braucht.
c) Höchstens 500 Schilling kann sie monatlich sparen.
d) Sie spart mit ihrem Mann bis zu 1.000 Schilling pro Monat.
7.
a) Sie bezahlen 3.500 Schilling, müssen aber noch den Kredit abzahlen.
b) Sie bezahlen 3.500 Schilling, müssen aber für die Heizung extra zahlen.
c) Sie bezahlen 3.500 Schilling und brauchen für die Heizung nicht extra zahlen.
d) Sie und Ihr Mann zahlen sehr viel für die Wohnung.
8.
a) Die dritte Frau ist zur Zeit zu Hause und hat Mutterschaftsurlaub.
b) Die dritte Frau ist bei ihrem Mann angestellt.
c) Die dritte Frau ist mit ihrem Mann zusammen bei einer Firma angestellt.
d) Die dritte Frau ist woanders als ihr Mann angestellt.
9.
a) Das meiste Geld gibt sie und ihr Mann für die Freizeit aus.
b) Das meiste Geld gibt sie und ihr Mann für Bekleidung aus.
c) Das meiste Geld gibt sie und ihr Mann für das Auto aus.
d) Das meiste Geld gibt sie und ihr Mann für die Miete aus.
10.
a) Das Geld reicht für sie.
b) Sie haben zu wenig Geld.
c) Sie können nichts in ihrer Freizeit unternehmen.
d) Sie zahlen viel für Versicherungen.
2) Grammatik (20 bodů – každá otázka 2 body)
Kreuzen Sie die richtige Antwort:
1. Wir lesen gerade ein Buch in der Schule, Schriftsteller relativ unbekannt ist.
a) dessen b) des c) der
a) viele Obdachlose b) vielen Obdachlosen c) viele Obdachlosen
3. Nachdem ich die ganze Wohnung aufgeräumt hatte, jemand an der Tür.
a) klingelte b) hat geklingelt c) ist geklingelt
4. Warum hat er sich nicht verabschiedet?
a) mit uns b) von uns c) bei uns
a) vorbereiten haben b) vorbereitet sein c) vorbereitet haben
6. Sie tut so, als sie mehr Geld als ich.
a) hat b) hatte c) hätte
7. Sie sind verschwunden, ohne ein einziges Wort
a) gesagt haben b) gesagt zu haben c) gesagt hatten
a) repariert werden b) repariert sein c) repariert haben
a) gespart müssen b) gespart zu müssen c) sparen müssen
10. Je mehr sie übt, desto
a) besser spielt sie b) sie besser spielt c) spielt sie besser
3) Leseverstehen (30 bodů - ja/nein á 2 body; Multiple-Choice á 3 body)
Fremdsprachen lernen für Europa - ja, aber wie?
Ob auf Urlaubsreisen oder beim Surfen im Internet - wer Fremdsprachen spricht, kommt schneller an sein Ziel. Und wer beruflich etwas erreichen will, kann auf Fremdsprachen nicht verzichten. Vom künftigen Idealbürger Europas wird sogar erwartet, dass er sich in mindestens zwei Fremdsprachen unterhalten kann. Die Frage, wie man möglichst effektiv Fremdsprachen lernt, wird damit immer wichtiger. Experten haben inzwischen recht genau untersucht, was beim Sprachenlernen tatsächlich geschieht.
In der Europäischen Union arbeiten derzeit ungefähr zwölf Millionen Europäer außerhalb ihrer Heimatländer. Circa sechs Millionen leben als "Gastarbeiter", Flüchtlinge und Asylsuchende meist für längere Zeit in Deutschland. Das Erlernen der deutschen Sprache ist für sie der Schlüssel zur Intergration in ihrer neuen Umgebung. Ohne jeden Unterricht haben die meisten von ihnen sich die Sprache dieser Umgebung angeeignet. An ihnen haben Linguisten beobachtet, was bei dem Vorgang des natürlichen Lernens ohne systematischen Sprachunterricht, dem sogenannten "ungesteuerten Fremdsprachenerwerb", passiert. Die vergleichenden Untersuchungen, die Forscher für Psycholinguistik in sechs europäischen Ländern durchgeführt haben, zeigen, dass drei Faktoren für das erfolgreiche Erlernen einer Sprache wichtig sind: die Lernmotivation, das eigene Sprachtalent und der Zugang, den man zu der fremden Sprache hat.
Die Forscher fanden heraus, dass sich die Ausländer die neue Sprache rasch nach dem gleichen typischen Muster aneigneten: Zuerst lernten sie wichtige Nomen und Verben sowie die Personalpronomen ich und du. Endungen ließen sie weg. In der zweiten Stufe folgten Modalverben wie müssen und können und schließlich die Hilfsverben haben und sein. Dieser Lernprozess vollzieht sich innerhalb der ersten zwei Jahre. Danach konnten sich die untersuchten Personen meist nicht weiter sprachlich verbessern.
Erwachsene Lerner erfassen die komplexen Strukturen einer Sprache nicht mehr spontan durch einfaches Nachahmen. Während Kinder eher assoziativ lernen und mehr auf Wortklänge reagieren, gehen Erwachsene eher analytisch vor. Sie vergleichen die Fremdsprache mit den Strukturen der ihrer Muttersprache, übersetzen und suchen bewusst nach Regeln. Ein weiterer Unterschied betrifft das Aufschreiben des Gehörten. Tests haben gezeigt, dass man sich bei gehörten Informationen an zehn Prozent erinnert, bei gelesenen an 30 Prozent und bei solchen, die mit aktivem Verhalten zum Beispiel in Form des Aufschreibens oder des darüber Sprechens verbunden sind, an 90 Prozent
a) Markieren Sie die richtige Antwort.
1. Der zukünftige Idealbürger Europas sollte wenigstens zwei Fremdsprachen beherrschen. (Ja)
2. Die Linguisten haben untersucht, wie schnell die Ausländer in Deutschland im Unterricht Deutsch lernen. (Nein)
3. Zu den drei Faktoren des erfolgreichen Sprachlernens gehört auch der Kontakt zu der Fremdsprache. (Ja)
4. Der Lernprozess, während dessen die Ausländer schnell eine neue Sprache lernen, dauert die ersten zwei Jahre. (Ja)
5. Erwachsene lernen die Fremdsprache spontan durch ein einfaches Nachahmen. (Nein)
6. Die Tests haben festgestellt, dass man sich am besten an die Informationen erinnert, die man gelesen hat. (Nein)
b) Wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig.
1. Welche Aufmerksamkeit haben die Experten bislang dem Sprachenlernen gewidmet?
a) Dem Sprachenlernen wurde noch keine Aufmerksamkeit gewidmet.
b) Sie haben dieses Thema gründlich untersucht.
c) Im Bereich Sprachenlernen wurden bislang nur wenige Untersuchungen durchgeführt.
2. Welche Bedeutung hat das Erlernen der deutschen Sprache für die Ausländer in Deutschland?
a) Fast keine, weil sie schon ihre Muttersprache beherrschen.
b) Sie integrieren sich auch ohne Deutschkenntnisse recht gut.
c) Die deutsche Sprache hat für ihre Integration in dem neuen Land eine große Bedeutung.
3. Welche Rolle spielt das eigene Sprachtalent im Fremdsprachenunterricht?
a) Das eigene Sprachtalent beeinflusst das Sprachenlernen, aber nur sehr gering.
b) Das eigene Sprachtalent spielt in dem Fremdsprachenlernen eine bedeutende Rolle.
c) Die Experten haben sich dafür nicht interessiert.
4. Wie haben sich die untersuchten Personen nach ersten zwei Jahren des Sprachenlernens sprachlich weiter entwickelt?
a) Ihre Sprachkenntnisse haben sich meist kaum weiter verbessert.
b) Es kam meist zu deutlicher Verbesserung.
c) Die untersuchten Personen haben kein Deutsch gesprochen.
5. Welchen Unterschied gibt es zwischen dem Sprachlernen der Erwachsenen und der Kinder?
a) Kinder lernen eher assoziativ und im Gegensatz zu den Erwachsenen suchen sie nach Regeln.
b) Es gibt keine wesentlichen Unterschiede.
c) Erwachsene lernen eher analytisch und vergleichen die Fremdsprache mit ihrer Muttersprache.
6. Welche Informationen merken wir uns beim Sprachenlernen am schwierigsten?
a) die, die wir gehört haben.
b) die die wir gelesen haben.
c) die, die wir aufgeschrieben haben.
4) Lückentext (10 bodů, každá otázka 1 bod)
Wählen Sie den passenden Ausdruck aus der unten stehenden Liste und markieren Sie die richtige Lösung. Eine Antwort ist richtig.
Keine Angst vorm Computer
Wer einen qualifizierten..1.. haben möchte, darf keine Angst vor den elektronischen..2.. des Alltags haben. Denn nicht nur in Großbetrieben, auch in mittel-..3.. Unternehmen ist der Einsatz des Computers an der ..4.. .95 Prozent der Mittel-..5.. verwenden Büro-Standard-..6.., also beispielsweise Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme, in 77 Prozent der Betriebe wird branchen- und unternehmens-..7.. Software genutzt. Auch bei der Hardware und der Computer-..8.. geht der Mittelstand mit der Zeit: Die CD-Rom-Technologie hat in 88 Prozent der Betriebe ..9..gehalten. 80 Prozent besitzen ein Computer-Netzwerk, und über Internet-Zugang..10.. mit 71 Prozent mehr als zwei Drittel der Unternehmen.
1. a) Pöstchen b) Stelle c) Arbeit d) Arbeitsplatz
2. a) Duellen b) Zweikämpfen c) Förderungen d) Herausforderung
3. a) –meerischen b) -mäßigen c) –ständischen d) -alterlichen
4. a) Tagesordnung b) Tagesleistung c) Arbeitsprogramm d) Produktionsplanung
5. a) –ständler b) –steher c) steller d) -ständler
6. a) –software b) –hardware c) –maschinen d) -apparate
7. a) –bezügliche b) –bezogene c) beziehende d) -beziehbare
8. a) –verkabelung b) –vermählung c) –verschmelzung d) -vernetzung
9. a) Einzug b) Eingang c) Einfahrt d) Eintritt
10. a) bedienen sich b) verfügen c) gebrauchen d) verwenden
C. Informace o konání přijímacího řízení
a) Datum konání: 1. června 2004 písemné, 21. – 23. června ústní
b) Termín vydání rozhodnutí o přijetí/nepřijetí ke studiu: 2. 7. 2004/ 19. 7. 2004
c) Termín vydání rozhodnutí o žádosti o přezkoumání rozhodnutí: 24. 8. 2004
d) Uchazeč má právo v předem domluveném termínu do uplynutí 30 dnů od konání písemné přijímací zkoušky nahlédnout do všech svých materiálů, které mají význam pro rozhodnutí o jeho přijetí ke studiu.
e) Termín skončení přijímacího řízení: 1.9. 2004
D. Informace o výsledcích přijímacího řízení
Počet přihlášek |
Počet účastníků zkoušky |
Splnili podmínky |
Nesplnili podmínky |
Přijato |
Přijato po odvolání |
Přijato celkem |
Zapsáno |
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(c) 1998- 2025, Petr Vostrý
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